• Melanie

Montag, 19.07.2021

Erforsche Deine Werte ++ Ziegen gegen WaldbrÀnde ++ Meditationsforschung ++ Hochwasserschutz ++

đŸŽ” STIMMUNGSHEBER DES TAGES đŸŽ”

SELBSTFÜRSORGE

Schließe Deine Augen. TrĂ€ume Dich an einen schönen Ort.


Guten Morgen Held:in,

das sind deine guten Neuigkeiten des Tages. đŸ€©Â YEAH-News

  • Viva con Agua baut Hotel fĂŒr soziale Projekte. Mehr

  • Ziegen gegen WaldbrĂ€nde. Mehr

  • Google Maps: FahrplĂ€ne der Bahn jetzt in Echtzeit. Mehr

  • Der „lĂ€ngste Solar-Radweg der Welt“ hat eröffnet. Mehr

đŸ€—Â #feelgood Anregung

  • Wie funktioniert Meditationsforschung? Mehr

  • Schmuck-Unikate: Kopfprofile in Scherenschnitte verwandeln. Mehr

  • Der Werte-Test. Was sind Deine Werte? Woran glaubst Du? WofĂŒr stehst Du? Mehr

  • Neue Methoden zum Schutz vor Hochwasser. Eine ZDF-Doku von Februar. Mehr​

đŸ„° Today’s Inspiration


- GEDANKENVERKEHR -

Irgendwie ist es gerade gar nicht so leicht, sich vor all den Katastrophen auf der Welt zu verstecken. Sie können uns ganz schön einnehmen.


Ich weiß nicht, wie es Euch dabei geht, aber ich fĂŒhle mich bei solch katastrophalen Nachrichten so ohnmĂ€chtig, so machtlos, so sprachlos. Aber mitleiden und dadurch in die Resignation zu gehen, die Augen davor zu verschließen und sich darĂŒber aufzuregen, ist auch keine Lösung.


Ich frage mich, was ich tun kann, um diesen Ort zu einem besseren zu machen. Welchen Beitrag kann ich leisten? Nun versuche ich das mit diesem Happinessletter. Hiermit zu zeigen, dass es nicht nur Katastrophen gibt. Manchmal schĂŒtzt mich diese Medienkompetenz aber auch nicht davor. Und ich möchte helfen.


Vielleicht genĂŒgt es, Plastik weitestgehend zu vermeiden, die kleinen nachhaltigen Label zu unterstĂŒtzen, meinen Kleiderschrank auszurĂ€umen und Kleidung zu spenden. Vielleicht genĂŒgt es auch schon, ĂŒberhaupt darĂŒber zu sprechen, um andere zu sensibilisieren. Manche Menschen brauchen lĂ€nger, durchlaufen erst einen Prozess, um dann in die Handlung zu kommen.

Aber eins steht fest: wegsehen und so zu tun als wĂ€ren wir vor Krisen, Katastrophen oder einfach nur unangenehmen Situationen geschĂŒtzt, genĂŒgt nicht. Wir brauchen Kompetenzen, um damit gut umgehen zu können - und das haben viele von uns nicht gelernt. Und dabei darf es schmerzen, uns Angst machen. Und wir dĂŒrfen dieses Unbehagen auch aussprechen. Vielleicht sind wir dann nicht mehr so gelĂ€hmt, fĂŒhlen uns nicht mehr allein und kommen somit ins Handeln.


- ENDE -


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