Mittwoch, 16.06.2021

Millionär:innen fordern höhere Besteuerung ++ Wundfaden mit Roter Beete ++ 11 Überraschungen der Natur ++ 🎵 STIMMUNGSHEBER DES TAGES🎵 SELBSTFÜRSORGE Wenn Du das hier liest, ziehe Deine Mundwinkel nach oben. :) Guten Morgen Held:in, das sind Deine guten Neuigkeiten des Tages.

🤩 YEAH-News Eine Gruppe Millionär:innen wollen höher besteuert werden. Mehr 17-jährige Schülerin aus Iowa erfindet Wundfaden mit Roter Beete, der vor Infektionen warnt. Mehr In der Zauberschule "College of Magic" in Kapstadt kommen Kinder aller Hautfarben und sozialen Klassen jeden Samstag zum gemeinsamen Zaubern zusammen. Mehr 🤗 #feelgood Anregung 11 Überraschungen, die die Natur gegen Depressionen vorbereitet hat. Mehr Nicht wegwerfen: So kannst du die Schale der Wassermelone verwerten. Mehr myBuddy sucht finanzielle Unterstützung als Anschubfinanzierung für den Aufbau Ihrer Plattform, die Zugewanderte und Einheimische vernetzt. Mehr 🥰 Today’s Inspiration - GEDANKENVERKEHR - Irgendwie krass, oder? Wie oft tun wir so als würden wir keine anderen Menschen brauchen? Ich hab sehr oft so getan. Ich habe bis Januar diesen Jahres eine sehr sehr enge Freundin von mir fast über ein halbes Jahr lang hingehalten, weil ich mich von ihr getriggert gefühlt habe. Und hab ihr das auch gesagt, wegen Ehrlichkeit - dachte ich. Ich habe Verhaltensweisen an den Tag gelegt, die sie verletzten. Und sie wollte trotzdem meine Freundin sein. Das habe ich nicht verstanden. "Wie kann sie mit mir befreundet sein wollen?", fragte ich mich oft. Ich zog mich trotzdem immer weiter zurück. Bis zu jenem Coaching-Tag. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen. All diese Distanzierungsversuche, diese verletzenden Verhaltensweisen waren Angst. Angst, wenn sie weiterhin meine Freundin bleibt und mir zu nahe kommt (diese Angst habe/hatte ich bei vielen Menschen), mich dann verurteilt, wenn sie erst "rausfindet", dass ich nicht so bin wie andere. Nicht normal (Achtung: ein Glaubenssatz). Oder "rausfindet", dass ich nicht das Energielevel wie andere habe (Achtung: ein Glaubenssatz). An diesem Tag hatte ich verstanden, dass ich eigentlich Angst davor hatte sie zu verlieren, wenn sie meine WIRKLICHE Unvollkommenheit bemerkt. Angst, dass sie dann erst recht weg wäre. Und so tat ich alles dafür, dass sie einfach geht und ich dann damit meinen Frieden habe. Wie gemein ist das eigentlich. Flüchten, damit ich diese innere Arbeit nicht machen muss. Und anstatt diese Angst aber wirklich mal auszusprechen, hielt ich sie auf Abstand und verletzte sie. Heute weiß ich: ich brauche sie. Ich will, dass sie in meinem Leben ist. Diese "Trigger", die ich als Ausrede benutzte, haben was mit mir zutun (das wusste ich zwar davor auch, aber der tiefere Grund - diese Angst - konnte ich nicht sehen). Als ich ihr das alles (unter Tränen) sagte, mich offenbarte und mich für mein Verhalten entschuldigte, war mein Nervensystem ziemlich am Durchdrehen. Denn: Ich hatte plötzlich so viel begriffen. Begriffen, dass ich ganz oft - gerade sehr enge - Menschen auf Abstand hielt, aus Angst, sie seien weg, wenn sie erst rausfinden würden, was mir alles so verrücktes durch den Kopf geht. Ich dachte lange, ich würde mich schon sehr verletzlich zeigen, aber das war und ist eine Erkenntnis, die auf allen Ebenen meinen Körpers wirkte. Noch Tage danach. Ohne Erwartung war die einzig richtige Entscheidung mich für mein Verhalten zu entschuldigen. Und wisst ihr was: sie ist Gott sei Dank in meinem Leben geblieben. Wenn du das hier liest, möchte ich dir eins sagen: DANKE!!! Danke, dass du nicht aufgehört hast an mich und unsere Freundschaft zu glauben. Danke, dass du - obwohl ich dich so oft durch mein Verhalten verletzt habe - einfach immer noch da bist. Danke, dass du mich meine innere Arbeit hast machen lassen und mich nicht einmal verurteilt hast. Das ist doch wahnsinn. Ich denke, das ist wahre Freundschaft. Wenn alle anderen das lesen: Wir brauchen tolle Menschen in unserem Leben! Wenn Ihr keine findet, seid selbst solch ein Mensch. <3 - ENDE -

Mittwoch, 16.06.2021